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Die Diagonale ist fertig

Marvin Prolingheuer spielt seine vierte Saison für die SWD powervolleys Düren. Der Volleyball-Bundesligist und der 2,10 Meter große Angreifer setzen ihre Zusammenarbeit fort. Prolingheuer hat seinen Vertrag um eine Saison verlängert und ist Spieler Nummer acht mit einem Vertrag für die neue Saison.

Jubelt weiter für Düren: Marvin Prolingheuer. Foto: powervolleys
„Ich freue mich sehr auf die neue Saison“, sagt Marvin Prolingheuer und nennt dafür mehrere Gründe. Zum einen ist der fest davon überzeugt, dass es dem neuen Team um den neuen Trainer Stefan Falter gelingt, einen ähnlich starken Zusammenhalt zu formen wie in der vergangenen Saison. Spieler könnten Spiele gewinnen, als Mannschaft sei aber mehr möglich. „Stefan hat nicht nur unheimlich viel Fachwissen. Er hat in den vergangenen drei Jahren im Hintergrund sehr viel zu unserem Erfolg beigetragen. Deswegen ist es ein logischer Schritt, ihn zum Nachfolger von Tommi Tiilikainen zu machen.“ Der Angreifer schätzt den neuen Trainer und ist sich sicher, sich mit dessen Hilfe weiter verbessern zu können.

Höchstes Niveau

Außerdem sagen Marvin Prolingheuer die Bedingungen in Düren zu. „Ich kann hier auf höchstem Niveau spielen und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln.“ Der Angreifer arbeitet in Teilzeit beim Sponsor gepe Gebäudedienste Peterhoff. „Für mich passt in Düren alles. Deswegen freue ich mich, dass es in der neuen Saison weiter geht.“

Zuverlässiger Punktelieferant

Das bestätigt auch der neue Trainer Stefan Falter, der Prolingheuer als „sehr mannschaftsdienlichen Spieler“ beschreibt. Das treffe sowohl charakterlich als auch auf seine Spielweise bezogen zu. „Marvin macht es seinen Mitspielern leichter. Mit ihm auf dem Feld wissen die anderen, dass nicht immer alles perfekt klappen muss, weil Marvin auch aus nicht optimal vorbereiteten Situation zuverlässig punkten kann.“
Der Dürener Kader: Tim Broshog, Michael Andrei, Jaromir Zachrich (Mittelblock), Romans Sauss, Karli Allik (Außenangriff), Edvarts Buivids, Marvin Prolingheuer (Diagonal), Blair Bann (Libero)