Nächstes Heimspiel

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Die Netzhoppers sind zu Gast

Bisher ist die Arena Kreis Düren eine uneinnehmbare Festung in der Volleyball Bundesliga. Die SWD powervolleys Düren arbeiten daran, dass das auch für das nächste Heimspiel gilt. Am Samstag ab 19.30 Uhr sind die Netzhoppers SolWo Königspark Königs Wusterhausen zu Gast. Beide Teams sind mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Der Sieger am Samstag kann sich in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Gewarnt

Düren ist gewarnt. Die Erinnerung an die vergangene Saison ist noch frisch, als die Netzhoppers in Düren den Sieg davontragen konnten. „Um das zu verhindern müssen wir mit viel Druck und mit viel Emotion spielen“, sagt Trainer Stefan Falter. 90 Prozent gegen die Netzhoppers reichen nicht. „Das ist ein spielstarker Gegner, an der Seitenlinie steht ein sehr wertgeschätzter Trainer“, sagt Falter. Trainer der Netzhoppers ist bekanntlich Mirko Culic, der zwei Jahre erfolgreich in Düren gearbeitet hat.

Viel Qualität

Der Führungsspieler bei den Volleyballern aus Brandenburg ist Björn Andrae, langjähriger Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Er und der junge slowakische Angreifer Filip Gavenda haben den Dürenern im vergangenen Jahr das Leben sehr schwer gemacht. „Nicht nur aufgrund dieser beiden Spieler muss man sagen, dass die Netzhoppers viel Qualität auf dem Feld haben“, hat Falter beobachtet. Culic hat einen Kader mit vielen deutschen Talenten um sich geschart.

Romans Sauss und die SWD powervolleys Düren müssen den Druck gegen die Netzhoppers hoch halten. Foto: powervolleys

„Für uns wird es darum gehen, dass wir den Druck mit unserem Aufschlag so hoch halten können wie in den zwei Heimspielen zuvor. Dann können unser Block und unsere Abwehr zupacken“, erklärt Falter, dem für die Partie am Samstag zwölf gesunde Spieler zur Verfügung stehen.

Die Partie ist live auf www.sportdeutschland.tv zu sehen.