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Im Pokal gegen den Meister

Die lange Reise der SWD powervolleys Düren geht weiter. Von Innsbruck ist der Bus des Volleyball-Bundesligisten direkt nach Berlin gefahren. Nach dem Bundesligaspiel bei den Hypo Alpen Volleys (2:3) tritt Düren am Mittwoch beim nächsten Topteam an. Der deutsche Meister Berlin Recycling Volleys ist der Gegner im DVV-Pokal-Achtelfinale. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle. Die Partie ist live auf www.sportdeutschland.tv zu sehen.

Das Angriffspotenzial des Meisters

Viertelfinale heißt das Ziel der Dürener. Das ist machbar. Der 3:0-Sieg zum Bundesligastart über Meister Berlin in Düren ist der Beweis. Allerdings gibt es im Zusammenhang mit Berlin ein Aber: die BR Volleys sind der amtierende Meister und im Angriff eine Macht. „Sie haben ein riesiges Angriffspotenzial, in der Bundesliga vermutlich das größte. Da ist nachweislich jeder Spieler sehr stark“, sagt Dürens Trainer Stefan Falter. Und das Spiel zum Ligastart sei längst Vergangenheit. Neues Spiel, neue Situation – so geht das Dürener Trainerteam an die schwere Aufgabe im Achtelfinale.

Berlin ist Favorit

„Eine hohe Aufschlagdisziplin ist wichtig für uns“, erklärt Falter, dass es wieder darauf ankommen wird, die Berliner mit dem eigenen Aufschlag so zu treffen, dass ihr Spielaufbau gestört wird. Dann hat die Dürener Block- und Feldabwehr die Chance, die Berliner Angriffe zu verteidigen. „Wir müssen uns aber nicht darüber unterhalten, dass wir einen optimalen Tag erwischen müssen, um gegen Berlin zu gewinnen“, stellt Falter klar, dass die Favoritenrolle beim Meister liegt. Die Motivation, den BR Volleys wieder ein Bein zu stellen, ist davon unberührt. In Berlin kann Stefan Falter auf alle zwölf Spieler zurückgreifen.

Gegen Paul Carroll und die anderen wuchtiger Berliner Angreifer muss der Dürener Block gut sortiert sein. Foto: powervolleys