Spitzenspiel in Frankfurt

Zwei Punkte trennen die SWD powervolleys Düren in der Volleyball Bundesliga von den United Volleys Rhein-Main. Am Sonntag um 16 Uhr tritt Düren als Vierter beim Dritten in Frankfurt an. „Wir wollen Platz drei angreifen. Und da ist ein Sieg in Frankfurt das beste Mittel“, sagt Dürens Trainer Stefan Falter.

Athletisch starker Gegner

Die Hürde ist allerdings hoch, denn „schließlich stehen die United Volleys nicht zufällig auf Platz drei“, wie Falter erklärt. Der nächste Gegner sei ein athletisches starkes Team mit gutem Block und einem cleveren Spielmacher. „Uns muss es gelingen, dem Gegner die Wucht im Angriff zu nehmen. Denn wenn Frankfurt über die Außenpositionen ins Rollen kommt, dann wird es schwer.“ Das bedeutet, dass ein effektives Aufschlagspiel notwendig ist, um den United Volleys den Spielaufbau zu erschweren.

Frankfurter Block

Zudem kommt es darauf an, dass die SWD powervolleys selbst sicher stehen im Verarbeiten der gegnerischen Aufschläge. Auch hier muss es gelingen, die große Wucht der Außenangreifer abzufangen. Gleichzeitig müssen die SWD powervolleys auch Stand halten gegen die guten taktischen Aufschläge der übrigen Frankfurter Spieler. Dann wird es möglich, variabel anzugreifen. Das ist notwendig aufgrund der nächsten Stärke der Frankfurter, dem Block. Hier packen die Hessen kompromisslos zu, wenn es ihnen gelingt, die Angriffe der Gegner früh zu erkennen. „Ich erwarte ein enges, spannendes Spiel, auf das die Zuschauer sich freuen können“, sagt Falter.

Verzichten muss Düren auf seinen routinierten Außenangreifer Dirk Westphal, der Anfang der Woche am gebrochenen Daumen seiner linken Hand operiert wurde. „Westi“ fällt damit auf unbestimmte Zeit aus.

Riesen-Duell: Dürens Routinier Michael Andrei (l.) trifft auf Frankfurt Youngster Tobias Krick. Foto: powervolleys

www.sportdeutschland.tv zeigt die Partie live.