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Tomáš Kocian bleibt in Düren

Der Regisseur bleibt an Bord: Spielmacher Tomáš Kocian hat einen Vertrag für die nächste Saison beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren unterschrieben. Der 31-Jährige ist damit Spieler Nummer fünf und Vertragsverlängerung Nummer fünf für die Spielzeit 2019/20. „Wir sind in Düren noch nicht am Ziel angekommen. Ich will dabei helfen, dass wir noch mehr Schritte nach vorne machen“, sagt Kocian, der sich aktuell mit der Nationalmannschaft auf den Sommer in der Nations League vorbereitet.

Kocian hatte „mehrere spannende Angebote“

Die Vertragsverlängerung war keine Selbstverständlichkeit. Kocian hatte „mehrere spannende Angebote“, trotzdem fiel die Entscheidung für Düren. „Auch wenn wir eine gute Saison gespielt haben, bin ich nicht zufrieden“, sagt Kocian. „Da geht noch mehr. Mein großes Ziel ist es, einen Titel mit Düren zu holen.“ Obwohl die Konkurrenz in der Liga zuletzt immer stärker geworden ist, sieht Dürens Spielmacher sein Team auf dem richtigen Weg, um weiter in die Spitze vorzudringen. „Das Klima in der Mannschaft war sehr gut. Das soll wieder so sein. Auf der anderen Seite müssen wir verhindern, dass wir zwischendurch hier und da Punkte liegen lassen, die uns in der Endabrechnung fehlen. Da müssen wir uns im Vergleich zur vergangenen Saison steigern.“

Top-Zuspieler

Ein zweites Ziel, dass Kocian als wichtig erachtet: Das Team braucht mehr Alternativen im Angriff. Die Planungen für den neuen Kader laufen auf Hochtouren. „Es gibt da ein paar Ideen, die mir sehr gut gefallen. Wenn wir das umsetzen, dann können wir uns alle sehr auf die neue Saison freuen“, schildert der Mann, der die Dürener Offensive auch in der kommenden Saison dirigiert. Trainer Stefan Falter begrüßt die Entscheidung. „ Tomáš ist einer der Top-Zuspieler in der Liga. Er spielt auch aus schwierigen Situationen heraus sehr variabel. Er hat einen guten Block und ist in der Abwehr besonders stark. Ich bin froh, dass wir sein hohes Potenzial weiter in unserem Team haben.“

Er bleibt der Regisseur im Dürener Spiel: Tomáš Kocian. Foto: powervolleys