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Trainer Stefan Falter verlängert

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren und Trainer Stefan Falter verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei Jahre. Falter geht damit im Herbst in seine dritte Saison als Cheftrainer. „Trainer, Co-Trainer, Betreuer und Mannschaft – wir haben ein sehr positives Arbeitsumfeld. Es lohnt sich, weiter in diese Atmosphäre zu investieren“, begründet Falter das Fortsetzen der Zusammenarbeit aus seiner Sicht.

Sie bleiben ein Team: Sebastian Gevert (l.) und Stefan Falter. Foto: powervolleys

Positive Rückmeldung aus der Mannschaft

„Die Rückmeldungen aus der Mannschaft sind sehr positiv“, sagt Goswin Caro, der sportliche Leiter der SWD powervolleys. „Die Spieler haben sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, weiter mit Stefan zu arbeiten. Wir sind mit seiner Arbeit ebenfalls zufrieden.“ Deswegen habe alles für ein Fortsetzen der Zusammenarbeit gesprochen. „Stefan hat gezeigt, dass er ein Team mit erfahrenen Spielern coachen kann und gleichzeitig in der Lage ist, junge Spieler wie Lukas Maase weiterzuentwickeln“, erklärt Caro.

Falter auf dem Weg der Besserung

Falter (54) hat weite Teile der Rückrunde aufgrund von Rückenproblemen verpasst. Zu den Playoffs kehrte er zurück und befindet sich nach eigener Aussage weiter auf dem Weg der Besserung. „Wir schauen jetzt schon nach vorne. Die Niederlage im Viertelfinale gegen Berlin haben wir analysiert und unsere Schlüsse gezogen. Ab jetzt geht es um die nächste Saison“, sagt Falter. Sein Team habe in vielen Spielen gegen die Top-Teams der Liga überzeugt. „Allerdings hatten wir auch das eine oder andere Spiel, in dem wir unserer Bringschuld nicht energisch genug nachgekommen sind“, blickt der Trainer auf einige Partien zurück, in denen sich Düren als Favorit nicht durchsetzen konnte.

 

 

Foto: powervolleys

Unterstützung für Gevert

Ein Mittel, um das künftig zu vermeiden, soll eine größere Tiefe auf der Bank sein. Vor allem hinter Hauptangreifer Sebastian Gevert. „Das war sehr schade für ihn. Er hat uns im Angriff die gesamte Saison über getragen und konnte das am Ende nicht mehr mit der für ihn typischen Intensität. Wir müssen das neue Team so aufbauen, dass er mehr geschont werden kann und am Ende der Saison frisch ist, wenn wir ihn am meisten brauchen.“