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Über Jülich zum Timmendorfer Strand

Ziel erreicht für Tobias Brand und Jonas Reinhardt: Das Beachvolleyball-Team der SWD powervolleys Düren hat die Qualifikation für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand geschafft. Brand/Reinhardt gehen als Nummer 12 der Setzliste in das Turnier vom 29. August bis zum 1. September. „Das war unser großes Ziel für diese Saison. Wir freuen uns richtig, dass das geklappt hat“, sagt Tobias Brand, der gerade auch seine ersten Trainingswochen als Neuzugang beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren hinter sich hat. Im vergangenen Jahr waren Brand/Reinhardt als Nummer 18 auf der Rangliste knapp gescheitert. Jetzt sind die beiden 21-Jährigen eines der jüngsten Teams bei der Endrunde.

Weitere bekannte Gesichter

Das gilt auch für das Finale um die westdeutsche Meisterschaft, die am kommenden Samstag und Sonntag im Rahmen des DKB Beach Cups auf dem Schlossplatz in Jülich ausgetragen wird. Die Fans der SWD powervolleys haben es also nicht weit, um das Beach-Team Brand/Reinardt beim Turnier, zu dem der Kreis Düren als Veranstalter einlädt, in Aktion zu sehen. Weitere bekannte Gesichter sind dann ebenfalls am Start: Dennis Barthel, der als Dürener Eigengewächs den Sprung ins Bundesliga-Team geschafft hatte und vier Jahre lang zum Team der SWD powervolleys gehörte, hat sich mit Partner Fabian Brümmer ebenfalls qualifiziert. Auch Rudy Schneider aus dem Team der vergangenen Saison schmettert in Jülich.

Nummer eins

Die Nummer eins der Setzliste für Jülich sind jedoch Brand/Reinhardt. „Wir stehen auf Nummer eins. Unser Ziel ist es, den Titel zu holen“, sagt Tobias Brand. Einfach werde das aber nicht werden. „Unter den Top-Teams aus NRW sind viele Spieler, die über viel Erfahrung auf der deutschen Tour verfügen. Das wird ein harter Wettkampf“, prognostiziert Brand. Das Mindestziel sei das Halbfinale. Den Wettkampf sucht das Beach-Team der SWD powervolleys bewusst, um sich auf den Timmendorfer Strand vorzubereiten – das sicherlich härteste Turnier des Jahres. Die deutschen National-Teams, die wegen internationaler Turniere nur selten auf der Techniker Beach Tour, der höchsten Serie in Deutschland, gestartet sind, gehören ebenfalls zum Teilnehmerfeld.

Vorfreude auf die kommenden zwei Wochenenden: Tobias Brand (links) und Jonas Reinhardt.  Foto: Hoch Zwei/Malte Christians