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Team In die Zukunft mit Christophe Achten

Cheftrainer Christophe Achten verlängert seinen Vertrag bei den SWD powervolleys Düren um drei Jahre.

· 2 Min. Lesezeit

Cheftrainer Christophe Achten im dunkelblauen Trainerpolo vor blau beleuchtetem Nebel.

Christophe Achten bleibt Cheftrainer der SWD powervolleys Düren: Der 47-jährige Belgier hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Achten arbeitet seit 2024 in Düren. Die gemeinsame Geschichte sei noch lange nicht zu Ende, sagt er – man wolle zusammen weitere spannende Kapitel schreiben.

Der nächste Schritt

Achten will die sportliche Entwicklung fortsetzen. In der Saison 2024/25 scheiterte Düren erst knapp im DVV-Pokalfinale, in der Saison 2025/26 ist das Team bisher in die Top 3 der Bundesliga vorgestoßen. Jetzt arbeite man daran, den nächsten Schritt zu schaffen.

Deshalb läuft die Planung für die kommende Saison bereits, ohne die aktuelle aus dem Blick zu verlieren. Düren ist im Moment Dritter einer starken und spannenden Liga. Diesen Platz will Achten halten und in den Playoffs vielleicht sogar noch einen Schritt weiterkommen – die Mannschaft habe das Zeug dazu.

Viele gute Gründe für Düren

Achten sieht in Düren einen Standort, der zuletzt viele Schritte in die richtige Richtung gemacht hat. Familiär und zugleich professionell seien die SWD powervolleys schon sehr lange. Mit dem wachsenden sportlichen Erfolg und den Show-Elementen bei den Heimspielen sei es zudem gelungen, die Zuschauerzahlen zu steigern.

Zu dieser Entwicklung will Achten weiter beitragen. Der neue, langfristige Vertrag lasse sich außerdem gut mit seinem Familienleben in Belgien vereinbaren. Für ihn sprechen damit viele gute Gründe für Düren.

Die gleiche Volleyball-Philosophie

Geschäftsführer Tomas Kocian-Falkenbach freut sich, dass eine zentrale Personalfrage für die Zukunft beantwortet ist. In den vergangenen zwei Jahren habe sich gezeigt, dass Achten genau der richtige Trainer für Düren sei: Er habe maßgeblichen Anteil am sportlichen Erfolg und identifiziere sich zu 100 Prozent mit dem Verein.

Wichtig ist Kocian-Falkenbach auch, dass die Vorstellungen vom Volleyball übereinstimmen. Achten denke „out of the box“ und finde auch unkonventionelle Lösungen, um die Spielfähigkeit der Mannschaft zu erhöhen. Dabei schaue er nicht nur auf das nächste Spiel, sondern darauf, dass sich das Team über die gesamte Saison weiterentwickelt. Das passe sehr gut zur Dürener Idee von Volleyball.

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