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Spielbericht Starkes erstes Heimspiel

3:0 (25:17, 25:18, 25:18) gegen die WWK Volleys München: Düren gewinnt auch das erste Heimspiel und hat noch keinen Satz abgegeben.

· 2 Min. Lesezeit

Dürens Zuspieler stellt den Ball am Netz, Mittelblocker Philipp Lauter mit der Nummer 17 läuft zum Angriff an.

Die SWD powervolleys Düren gewinnen auch ihr erstes Heimspiel der Bundesliga-Saison. In der Arena Kreis Düren setzen sie sich gegen die ambitionierten WWK Volleys München mit 3:0 (25:17, 25:18, 25:18) durch. Nach dem 3:0 zum Auftakt in Rottenburg hat Düren damit noch keinen Satz verloren. Trainer Christophe Achten sprach von einer starken Teamleistung: Hier und da könne sich die Mannschaft noch steigern, insgesamt sei er aber sehr zufrieden.

In allen Elementen überlegen

Düren war den Gästen in allen Elementen überlegen, vor allem im Aufschlag und im Block. Wie wirkungsvoll Mittelblocker Philipp Lauter aufschlug, zeigt die Statistik nur bedingt – ein direktes Ass gelang ihm nicht. Trotzdem brachte er den Münchner Spielaufbau immer wieder ins Wanken. Im ersten Satz nutzten Robin Baghdady und Jordan Canham die vorbereiteten Chancen zum 14:7. Als Lauter dann auch noch blockte, war der Satz beim 19:12 praktisch entschieden.

Lauters Aufschläge

Im zweiten Satz dasselbe Bild: Lauter am Aufschlag, Düren in Führung – 5:0 nach der ersten Serie, 13:7 nach der zweiten. Man müsse nicht direkt mit Assen punkten, wenn man taktisch stark aufschlagen könne, lobte Achten. Weil Düren auch in den übrigen Elementen besser und fehlerärmer spielte, kam München nie ins Spiel. Ein Ass des neuen Zuspielers Robert Viiber zum 15:9 brachte früh die Vorentscheidung.

Am Ende entscheidet der Block

Nach der Satzpause wurde es enger. München kam besser mit Dürens Aufschlägen zurecht und baute selbst Druck auf. Viiber gelang ein ungewöhnlicher Punkt zum 10:6, als der Zuspieler aus dem Hinterfeld angriff. München antwortete mit zwei Blockpunkten, näher als auf 12:14 kamen die Gäste aber nicht heran. Blockpunkte von Viiber und Baghdady bauten den Vorsprung von 18:16 auf 22:17 aus – die Entscheidung.

Neben Lauter lobte Achten seinen erfolgreichsten Angreifer Baghdady, Zuspieler Viiber und den 17-jährigen Libero Mischa Kosyak, der den verletzten Troy Gooch erneut stark vertrat.

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