Freitagsspiel zuhause gegen Warnemünde

Marcin Ernastowicz (links) und die SWD powervolleys wollen wieder so dominant auftreten wie in Karlsruhe. Foto: Jasmina Frauendorf
Das vierte Spiel innerhalb von zehn Tagen: Für die SWD powervolleys Düren hält der enge Spielplan in der Volleyball Bundesliga an. Am Freitag um 19 Uhr empfängt der ungeschlagene Tabellenführer den SV Warnemünde in der Arena Kreis Düren. Nach den ersten drei Spielen steht Düren mit 9:0 Punkten und 9:0 Sätzen da. Tickets gibt es hier.
Eigene Stärken abrufen
Düren will die Serie fortsetzen, drei Punkte einfahren und möglichst erneut ohne Satzverlust bleiben. Nach den starken Auftritten ist das Team von Trainer Christophe Achten Favorit. „Wir wollen weiter an unserem Spiel arbeiten. Wenn wir unsere Stärken abrufen können, dann haben wir gute Karten“, sagt Christophe Achten. Zuletzt überzeugte Düren am Dienstag in Karlsruhe vor allem mit sicherer Annahme und wirkungsvollem Aufschlag.
Jordan Canham ist gesetzt
Gegen Warnemünde fehlt Angreifer Andres Jefanov. Der 18-Jährige ist mit der Nationalmannschaft seines Heimatlandes Estland unterwegs. Damit steht fest, dass Jordan Canham am Freitag auf der Diagonalen starten wird.
Warnemünde begann die Saison mit einem kämpferisch überzeugenden Heimsieg gegen die Volley Goats Mitteldeutschland. Danach folgten gegen die Spitzenteams aus Lüneburg und Friedrichshafen jeweils 0:3-Niederlagen. „Wichtig wird sein, dass wir von Anfang an klarmachen, dass es in Düren nichts zu holen gibt“, sagt Christophe Achten und fordert ein konsequentes Auftreten seiner Mannschaft.


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