• Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Bildrechte
  • Newsletter
SWD powervolleys Düren
  • Team
    • Team-Übersicht
    • Spieler
      • Robin Baghdady
      • Joris Berkhout
      • Jordan Canham
      • Troy Gooch
      • Zac Hutcheson
      • Siebe Korenblek
      • Philipp Lauter
      • Kyle Paulson
      • Gregor Pernuš
      • Ryan Poole
      • Sjors Tijhuis
      • Petteri Tyynismaa
      • Nico Wegner
    • Team ums Team
    • Team hinter dem Team
    • Allianz Team Blog
  • Saison
    • Fotos
    • Spielplan
    • Bundesliga-Tabelle
    • Liveticker
    • MVP-Voting
    • Bundesliga-Vereine
  • Tickets
  • News
  • Verein
    • Netzgeflüster
    • Fanclub
    • Radio Rur Powervolleys-Podcast
    • Vereinschronik
    • Ergebnis-Archiv
    • Ehemalige Teams
    • Paten
    • Vereinslied
    • Volleyballabteilung des DTV
  • Sponsoren
    • Netzwerk-News
    • Hauptsponsoren
    • Co-Hauptsponsoren & Premium-Partner
    • powervolleys-Club
    • Netzwerkbande
    • Industriebande
  • Fanshop
  • Nachwuchs
    • Beachcamps 2026
    • Projekte
  • Menü Menü

Der Glaube an den ersten Titel

28. Februar 2025

Matthew Neaves und die SWD powervolleys bekommen im Pokalfinale am Sonntag mit dem Top-Favoriten aus Berlin zu tun. Foto: Gora

Vielleicht gelingt es ja beim verflixten siebten Mal: Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren steht am Sonntag zum siebten Mal im Pokalfinale. Wie bei den sechs Mal vorher sind die Dürener die krassen Außenseiter. Zum dritten Mal nach 2020 und 2023 sind die Berlin Recycling Volleys der Gegner – und klarer Favorit. Der nächste Versuch, mit dem ersten Titel Dürener Geschichte zu schreiben, beginnt am Sonntag um 16.45 in der SAP-Arena in Mannheim vor vermutlich 10.000 Zuschauern auf der größten Bühne des deutschen Volleyballs.

Hohe Hürde Berlin

Die Hürde könnte nicht höher sein, weil Berlin die Bundesliga deutlich dominiert und die SWD powervolleys in Hin- und Rückspiel jeweils klar 3:0 geschlagen hat. Unüberwindbar ist die Hürde aber nicht. Das hat die SVG Lüneburg jetzt gezeigt, die sich in der Champions League mit den BR Volleys um den Einzug in das Viertelfinale duelliert hat. Nach zwei epischen Volleyball-Schlachten, die jeweils 3:2 für das Heimteam endeten, gewannen die Lüneburger den letztlich fälligen Entscheidungssatz. „Wir müssen an unsere Chance glauben“, sagt Trainer Christophe Achten mit Blick auf die Lüneburger Leistung. Die SVG wurde im ersten Satz des Rückspiels regelrecht überfahren, um trotzdem selbstbewusst zu bleiben und am Ende trotzdem zu gewinnen. „Das steckt auch in unserem Team drin. Wir konnten das in der Bundesliga immer mal wieder zeigen, aber nicht konstant genug. Am Sonntag müssen wir konstant stark sein.“

https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2025/02/pokal-1.mp4

Die wenigen Chancen nutzen

Dass die SWD powervolleys selbst dann noch Außenseiter sind, wenn sie an ihrem obersten Niveau spielen, ist klar. „Wir werden wenige Chancen kriegen. Aber wenn es so weit ist, dann müssen wir sie nutzen“, erklärt Christophe Achten. Düren will die Berliner, die fast auf jeder Position die jeweils stärksten Spieler der Liga haben, mit allem bekämpfen, was es zu bieten hat. Trotzdem sei auch Sonntag ein Spiel wie jedes andere, für das die Gesetze des Volleyballs gelten. Wie immer wird es auch im Pokalfinale auf den ersten Kontakt ankommen. Also darauf, dass der gegnerische Aufschlag nicht zu viel Wirkung hat auf den eigenen Spielaufbau, umgekehrt aber doch. „Wir müssen gut aufschlagen, um unsere Stärke in Position zu bringen: den Block“, verrät Christophe Achten eine Devise, die keine Überraschung ist angesichts der vielen Punkte, die sein Team regelmäßig mit diesem Element macht.

„Wir brauchen alle Spieler“

Weiterhin werde es nicht reichen, dass einige wichtige Spieler am Sonntag stark sind. „Wir brauchen alle Spieler, um einen solchen Gegner in einem solchen Finale schlagen zu können“, sagt der Dürener Trainer. Und den unerschütterlichen Glauben daran, dass es möglich ist.
Bis auf Mittelblocker James Vincett, der schon seit Saisonbeginn mit Rückenproblemen ausfällt, sind alle Spieler fit und motiviert. „Du merkst im Training, dass ein besonderes Spiel ansteht. Das gesamte Team arbeitet gerade sehr fokussiert.“

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Link to Instagram
https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2025/02/finale2-230622_pressefoto-gora_003A1.jpg 787 1417 Guido Jansen https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2018/08/swd-powervolleys-logo_100.png Guido Jansen2025-02-28 08:57:502025-02-28 08:57:50Der Glaube an den ersten Titel
Das könnte Dich auch interessieren
Libero Troy Gooch ist der erste Neuzugang
Saisonende für den Kapitän
powervolleys Jagd auf die Grizzlys
powervolleys Wichtiges Spiel gegen Lüneburg
Stefan Falter scheidet als Trainer aus
powervolleys/Conny Kurth Eric Burggräf unterschreibt für zwei Jahre
Neuer Mittelblocker „mit ekligem Aufschlag“
powervolleys Riesiger Schritt in Richtung Platz 2

Aktuelles

  • Marcin Ernastowicz ist zurück7. Juli 2026 - 6:00
  • Großes Talent aus Österreich30. Juni 2026 - 7:11
  • Bulgarischer Nationalspieler für die Mitte23. Juni 2026 - 7:16
  • Die Diagonale ist dicht16. Juni 2026 - 7:01

SWD powervolleys Düren

Anschrift:
Wilhelmstraße 27, 52349 Düren

E-Mail: info@swd-powervolleys.de
Telefon: 02421-51290

Öffnungszeiten:

Montags und donnerstags

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Folgt uns:

  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube

Wichtige Seiten

  • Home
  • Team-Übersicht
  • Presse
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

VBL in der Saison 25/26 bei DYN

© SWD powervolleys Düren 2024 — 1. Volleyball-Bundesliga
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
Link to: Die letzte große Bühne für den Kapitän Link to: Die letzte große Bühne für den Kapitän Die letzte große Bühne für den Kapitän Link to: So traurig, so stolz Link to: So traurig, so stolz So traurig, so stolz
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen