• Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Bildrechte
  • Newsletter
SWD powervolleys Düren
  • Team
    • Team-Übersicht
    • Spieler
      • Robin Baghdady
      • Joris Berkhout
      • Jordan Canham
      • Troy Gooch
      • Zac Hutcheson
      • Siebe Korenblek
      • Philipp Lauter
      • Kyle Paulson
      • Gregor Pernuš
      • Ryan Poole
      • Sjors Tijhuis
      • Petteri Tyynismaa
      • Nico Wegner
    • Team ums Team
    • Team hinter dem Team
    • Allianz Team Blog
  • Saison
    • Fotos
    • Spielplan
    • Bundesliga-Tabelle
    • Liveticker
    • MVP-Voting
    • Bundesliga-Vereine
  • Tickets
  • News
  • Verein
    • Netzgeflüster
    • Fanclub
    • Radio Rur Powervolleys-Podcast
    • Vereinschronik
    • Ergebnis-Archiv
    • Ehemalige Teams
    • Paten
    • Vereinslied
    • Volleyballabteilung des DTV
  • Sponsoren
    • Netzwerk-News
    • Hauptsponsoren
    • Co-Hauptsponsoren & Premium-Partner
    • powervolleys-Club
    • Netzwerkbande
    • Industriebande
  • Fanshop
  • Nachwuchs
    • Beachcamps 2026
    • Projekte
  • Menü Menü

Der Nachschlag zum Pokalfinale

3. März 2025

 

 

Der Nachschlag zum Pokalfinale

Die Enttäuschung ist noch nicht verflogen: Die SWD powervolleys hatten die Hand schon fast am ersten Pokal der Dürener Volleyall-Geschichte. Am Ende mussten sie sich am Sonntag in der SAP-Arena dann doch dem Meister Berlin Recycling Volleys mit 2:3 geschlagen geben. Den Ausschlag gab deren Angreifer Jake Hanes, der bei 2:1-Satzführung für Düren und 16:16 im vierten Durchgang zuerst vier Asse in Folge ins Dürener Feld prügelte. 132 Stundenkilometer hat die Geschwindigkeitsmessung hier einmal ergeben – ein Weltklasse-Wert. Der Weltrekord steht bei 138.
Die Statistik und viele Stimmen erzählen die Geschichte dieser außergewöhnlichen Partie, in der das Dürener Team dreieinhalb Sätze lang restlos überzeugte.
Und Berlin eigentlich nur mit Glück verhindern konnte, dass es 0:3 verliert. Denn Satz eins gewann der Meister mit dem größtmöglichen Glückstreffer im Volleyball, einem Netzroller im Aufschlag. Die Durchgänge zwei und drei gingen an Düren, das in seiner Paradedisziplin, dem Block, deutlich besser war als der Favorit, und auch im Angriff die Nase vorne hatte. Den Unterschied hat die unfassbare Aufschlagsleistung der Berliner ab der Mitte des vierten Satzes gemacht, die alleine hier acht ihrer insgesamt 17 Asse markierten. Bis dahin war Düren auch hier auf Augenhöhe.

 

Stimmen zum Spiel

Johannes Tille, Berliner Zuspieler: „Ich bin glücklich und erleichtert, dass wir das noch gedreht haben. Kompliment an Düren, die es uns richtig schwer gemacht haben. Mit dieser Dramaturgie ist es ein wirklich besonderer Titel für uns. (…) Am Ende dachte ich: Die können niemals fünf Sätze so durchspielen. Das war abartig, was die heute gemacht haben. Im Aufschlag. In der Annahme. Und der Diagonale hat einfach alles getroffen. Davor habe ich sehr viel Respekt. Als Underdog kannst du ein bisschen freier aufspielen. Aber dennoch: So fünf Sätze auf das Parkett zu hämmern, wenn es in der Saison nicht immer gut gelaufen ist – das ist schon beeindruckend.“

 

 

Christophe Achten, Dürens Trainer: „Ich kann nur stolz auf meine Mannschaft sein. Wir haben alles gegeben und waren am Limit. Ich bin sicher, mit diesem Team können wir in der Liga noch viel erreichen.“ Später in der Kabine sagte er seiner Mannschaft, dass es richtig sei, dass diese Niederlage jetzt schmerzt. „Wir haben an uns geglaubt, wir haben uns die Chance erkämpft. Und dann ist es um so schmerzhafter, wenn wir trotzdem nicht gewonnen haben. Diesen Schmerz wollen wir jetzt nutzen. Denn wir haben gesehen, zu welcher starken Leistung wir imstande sind. Darauf bauen wir auf.“

Michael Andrei, Dürens Kapitän: „Ich bin als Kapitän sehr stolz auf meine Mannschaft. Aber am Ende ist das ein brutaler Sport. Wir haben alles ins Spiel geworfen. Das müssen wir jetzt erstmal sagen sacken lassen, vielleicht auch mit dem ein oder anderen Bier.“

 

Robin Baghdady, Dürener Angreifer: „Wir haben das dreieinhalb Sätze sehr gut gemacht. Am Ende haben wir dann etwas den Faden verloren. Im Moment sind wir natürlich sehr enttäuscht, aber in ein, zwei Wochen und nach der Saison werden wir stolz auf das Erreichte sein. (…) Wir haben Berlin mit guten Aufschlägen und guter Annahme unter Druck gesetzt. Wir waren phasenweise besser in diesen zwei Elementen als Berlin, was in dieser Saison bisher nur wenige Mannschaften geschafft haben. Dann haben sie sich mit individuellen Qualitäten durchgesetzt.“

Jannik Schiller, Dyn-Kommentator: „Die absolut positive Überraschung: Das hat extrem viel Spaß gemacht. (…) Bis zum 16:16 im vierten Satz ist Matthew Neaves der bessere Diagonalspieler. Das war das beste Dürener Pokalfinale. Und es war das beste Auftreten einer Dürener Mannschaft in dieser Saison.“

Moritz Reichert, Berliner Angreifer: „Düren hat vier Sätze lang unfassbar gut gespielt und es uns sehr schwer gemacht. Zwischendurch stand das Spiel auf der Kippe und wir können froh sein, dass Jake das Spiel im vierten Satz dreht.“

Fotos: powervolleys/jd-photoart.de

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Link to Instagram
https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2025/03/2025-03-02-SWD-Powervolleys-Berlin-Recycling-Volleys-2-3-DVV-Pokalfinale-239.jpg 1333 2000 Guido Jansen https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2018/08/swd-powervolleys-logo_100.png Guido Jansen2025-03-03 15:26:362025-03-03 15:33:38Der Nachschlag zum Pokalfinale
Das könnte Dich auch interessieren
powervolleys Weltklasse zu Gast in Düren
Viertelfinale gegen Friedrichshafen
powervolleys Riesiger Schritt in Richtung Platz 2
Der erste Neuzugang
Platz sechs ist sicher – mindestens
Überzeugende Premiere
Starkes 3:1 in Friedrichshafen
powervolleys Wegweisendes Spiel in Herrsching

Aktuelles

  • Großes Talent aus Österreich30. Juni 2026 - 7:11
  • Bulgarischer Nationalspieler für die Mitte23. Juni 2026 - 7:16
  • Die Diagonale ist dicht16. Juni 2026 - 7:01
  • Verstärkung aus Puerto Rico9. Juni 2026 - 7:28

SWD powervolleys Düren

Anschrift:
Wilhelmstraße 27, 52349 Düren

E-Mail: info@swd-powervolleys.de
Telefon: 02421-51290

Öffnungszeiten:

Montags und donnerstags

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Folgt uns:

  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube

Wichtige Seiten

  • Home
  • Team-Übersicht
  • Presse
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

VBL in der Saison 25/26 bei DYN

© SWD powervolleys Düren 2024 — 1. Volleyball-Bundesliga
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
Link to: So traurig, so stolz Link to: So traurig, so stolz So traurig, so stolz Link to: Die Zielgerade in Richtung der Playoffs Link to: Die Zielgerade in Richtung der Playoffs Die Zielgerade in Richtung der Playoffs
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen