• Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Bildrechte
  • Newsletter
SWD powervolleys Düren
  • Team
    • Team-Übersicht
    • Spieler
      • Robin Baghdady
      • Jordan Canham
      • Marcin Ernastowicz
      • Troy Gooch
      • Tobias Hosch
      • Omar Hoyos
      • Andres Jefanov
      • Philipp Lauter
      • Paul Nusterer
      • Kyle Paulson
      • Preslaw Petkow
      • Robert Viiber
      • Daniel Wetter
    • Team ums Team
    • Team hinter dem Team
    • Allianz Team Blog
  • Saison
    • Fotos
    • Spielplan
    • Bundesliga-Tabelle
    • Liveticker
    • MVP-Voting
    • Bundesliga-Vereine
  • Tickets
  • News
  • Verein
    • Netzgeflüster
    • Fanclub
    • Radio Rur Powervolleys-Podcast
    • Vereinschronik
    • Ergebnis-Archiv
    • Ehemalige Teams
    • Paten
    • Vereinslied
    • Volleyballabteilung des DTV
  • Sponsoren
    • Netzwerk-News
    • Hauptsponsoren
    • Co-Hauptsponsoren & Premium-Partner
    • powervolleys-Club
    • Netzwerkbande
    • Industriebande
  • Fanshop
  • Nachwuchs
    • Beachcamps 2026
    • Projekte
  • Menü Menü

Die Playoffs sind gebucht

8. März 2020

Mit einer restlos überzeugenden Leistung haben die SWD powervolleys Düren das Ticket für die Playoffs in der Volleyball Bundesliga vorzeitig gesichert. Trotz größter Personalprobleme konnte das Team von Stefan Falter auswärts beim Tabellenletzten Heitec Volleys Eltmann klar mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:21) gewinnen. Die volle Konzentration gilt jetzt dem Ziel, Platz sechs zu sichern. Das Rennen bleibt eng, denn die Netzhoppers Königs Wusterhausen sitzen den SWD powervolleys nach ihrem Heimsieg über die Alpenvolleys weiter im Nacken.

Seppänens Comeback

Die mitgereisten Dürener Fans dürften sich die Augen gerieben haben angesichts der Aufstellung ihrer SWD powervolleys. Ein überraschendes Comeback gab Niklas Seppänen. Seit Dezember konnte der Finne kein Pflichtspiel mehr bestreiten wegen einer schweren Fußverletzung. Am Sonntag in Eltmann stand er von Anfang an auf dem Feld. Sein Comeback gab er allerdings als Libero. Blair Bann ist wegen einer Ellbogenverletzung noch nicht wieder fit, Ivan Batanov hatte wegen der Grippe die gesamte Woche nicht trainiert und sich zu allem Überfluss im Vormittagstraining verletzt. Zwar liefen beide Liberos mit auf, allerdings nicht im Libero-Trikot und nur für den größten Notfall. Seppänen muss aktuell im Angriff noch geschont werden, die Bewegungsmuster eines Liberos stellen allerdings kein Problem mehr da.

„Ein Riesen-Kompliment an Niklas. „Der kommt nach so langer Zeit auf einer ungewohnten Position zurück und kann einen wichtigen Beitrag zum Sieg leisten“, sagte Trainer Stefan Falter. Der zweite Erkrankte, Björn Andrae, ebenfalls unter der Woche nicht im Training, konnte auflaufen, war aber nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Mit Eric Burggräf (Grippe), Lukas Maase (Rückenprobleme) und Tobias Brand (Bänderverletzung) waren drei Spieler nicht einsatzfähig. „Unter diesen Umständen ist ein solcher Erfolg keine Selbstverständlichkeit. Das war sehr gut – von der gesamten Mannschaft“, lobte der Trainer.

Stark in Angriff und Aufschlag: Dürens Hauptangreifer Sebastian Gevert steuert in Eltmann wichtige Punkte zum Sieg bei. Foto: Daniel Loeb für Heitec Volleys

67 Prozent positiver Angriffe

Denn die aktuell enormen Personalprobleme haben Tomas Kocian, Sebastian Gevert und Co. überhaupt nicht beeinflusst. Im Gegenteil: Die SWD powervolleys dominierten vom Anfang bis zum Ende der Partie. Lediglich zu Beginn von Satz drei hatten die Gastgeber kurzzeitig die Nase vorne. Den Franken nutzte es gegen aggressive Dürener wenig, dass sie mit 49 Prozent direkt verwandelter Angriffe eine gute Quote zu bieten hatten. Bei Düren standen am Ende in der Statistik beeindruckende 67 Prozent vermerkt. Seine Finger im Spiel hatte dabei Regisseur Tomas Kocian, der so dirigierte, dass seine Angreifer oft leichtes Spiel hatte. Seine Wahl zum besten Spieler der Partie war folgerichtig. „Die Auszeichnung ist völlig verdient. Er hat es sehr oft geschafft, aus schweren Situationen für unsere Angreifer gute Gelegenheiten zu erzeugen“, sagte Falter.

Starker Kocian

Beispielhaft war der Punkt zum 22:14 im ersten Satz für Düren: Kocian schlug stark auf, Kocian verteidigte dann stark und verwandelte kurz darauf eine wenig aussichtsreiche Situation mit einem starken Pass in eine gute Angriffschance für Gevert, der diese vollstreckt. Auf 10:6 war Düren zuvor mit Andrae-Gegenangriffen davongezogen, stark vorbereitet von Kocian. Geverts Aufschläge waren es dann, die Dürener Punkte bis zum 17:11 ermöglichten. Zum 19:12 bereitete Egor Bogachev seinen Punkt mit einem Gegenangriff aus dem Hinterfeld selbst mit einem starken Aufschlag vor.

Volle Kontrolle

Im zweiten Satz ergriffen die SWD powervolleys kurz vor der zweiten technischen Auszeit die Kontrolle endgültig. Ein Angriffsfehler der Franken und ein Andrae-Block bedeuteten das 16:12 für Düren. Der Vier-Punkte-Vorsprung hatte bis zum Schluss Bestand. Bis zur Mitte des dritten Satzes lief Düren dann immer einem kleinen Rückstand hinterher, entstanden aus kurzzeitigen Annahmeproblemen (7:10). Bogachevs Ass stellte bei 11:12 den Anschluss her, zwei Andrae-Gegenangriffe bedeuten die Dürener Führung bei 14:13. Es folgten zwei Fehler der Gastgeber, die SWD powervolleys führten 16:13. Zum 19:15 blockte Gevert, zum 21:16 vollstreckte er einen Gegenangriff. Die Partie war entschieden.

Unmittelbar danach entstand ein Foto, dass möglicherweise zu den Bildern der Saison werden kann: Die SWD powervolleys jubelten als Team, in die Kamera hielten sie dabei die Trikots von Eric Burggräf, Tobias Brand und Lukas Maase, die nicht mitwirken konnten. Die Botschaft: Egal wie groß die Probleme sind – die SWD powervolleys meistern sie als Team.

Die SWD powervolleys trotzen der schweren Situation. Nach dem 3:0 macht die Geste des Teams genau das deutlich. Foto: powervolleys

 

 

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Link to Instagram
https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2020/03/PHOTO-2020-03-08-18-36-23-e1583692966484.jpg 1199 1199 Guido Jansen https://www.swd-powervolleys.de/wp-content/uploads/2018/08/swd-powervolleys-logo_100.png Guido Jansen2020-03-08 19:54:292020-03-08 19:54:29Die Playoffs sind gebucht
Das könnte Dich auch interessieren
Fünf für Deutschland
Das Zuspiel wird neu besetzt
powervolleys Bühl unter Druck setzen
Die Freiburger Affenbande ruhigstellen
powervolleys Spielverlegung im Europapokal
powervolleys Gut gespielt, bis auf den Aufschlag
powervolleys Sieg im ersten Test
Pokal-Achtelfinale in Leipzig

Aktuelles

  • Das Trainerteam bleibt komplett21. Juli 2026 - 7:14
  • Marcin Ernastowicz ist zurück7. Juli 2026 - 6:00
  • Großes Talent aus Österreich30. Juni 2026 - 7:11
  • Bulgarischer Nationalspieler für die Mitte23. Juni 2026 - 7:16

SWD powervolleys Düren

Anschrift:
Wilhelmstraße 27, 52349 Düren

E-Mail: info@swd-powervolleys.de
Telefon: 02421-51290

Öffnungszeiten:

Montags und donnerstags

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Folgt uns:

  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube

Wichtige Seiten

  • Home
  • Team-Übersicht
  • Presse
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

VBL in der Saison 25/26 bei DYN

© SWD powervolleys Düren 2024 — 1. Volleyball-Bundesliga
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Link zu LinkedIn
Link to: Wichtige Punkte für die Playoffs sammeln Link to: Wichtige Punkte für die Playoffs sammeln Wichtige Punkte für die Playoffs sammelnpowervolleys Link to: Wegen Corona: Infos zum Heimspiel am Mittwoch Link to: Wegen Corona: Infos zum Heimspiel am Mittwoch Wegen Corona: Infos zum Heimspiel am Mittwoch
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen