In die Zukunft mit Christophe Achten

Christophe Achten bleibt Düren als Trainer wenigstens drei weitere Jahre erhalten. Foto: jd-photoart.de

 

Trainer Christophe Achten verlängert seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um drei Jahre. „Unsere Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Wir wollen zusammen mehr spannende Kapitel schreiben“, sagt Christophe Achten über die Verlängerung. Der Belgier arbeitet seit 2024 in Düren und will die sportliche Tendenz fortsetzen. „In der vergangenen Saison sind wir im Pokalfinale knapp gescheitert. In dieser Saison ist es uns bisher gelungen, in die Top 3 der Liga vorzustoßen. Jetzt arbeiten wir daran, den nächsten Schritt zu schaffen“, begründet der 47-Jährige.
Deswegen läuft die Arbeit am Team für die kommende Saison bereits, ohne die aktuelle Spielzeit aus dem Blick zu verlieren. „Wir sind im Moment Dritter in einer starken und spannenden Liga. Das wollen wir bleiben und in den Playoffs vielleicht sogar noch einen Schritt weiterkommen. Diese Mannschaft hat das Zeug dazu“, beschreibt Christophe Achten seine kurzfristigen Ambitionen.

„Viele gute Gründe für Düren“

Darüber hinaus erkennt er in Düren einen Standort, der zuletzt viele Schritte in eine gute Richtung gemacht hat. Familiär und gleichzeitig professionell seien die SWD powervolleys bereits sehr lange. Mit dem wachsenden sportlichen Erfolg und den Show-Elementen bei den Heimspielen sei es zudem gelungen, die Zuschauerzahl zu steigern.

Christophe Achten verlängert um drei Jahre. Foto: Justus Stegemann

Christophe Achten will dazu beitragen, dass diese gute Geschichte weitergeht. Der neue, langfristige Vertrag lasse sich gut mit seinem Familienleben in Belgien vereinbaren. „Das sind viele gute Gründe, die für Düren sprechen.“

Die Volleyball-Philosophie

Geschäftsführer Tomas Kocian-Falkenbach zeigt sich erfreut, dass eine zentrale Personalfrage für die Zukunft positiv beantwortet ist. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir gesehen, dass Christophe genau der richtige Trainer für uns ist. Er hat maßgeblichen Anteil am sportlichen Erfolg und identifiziert sich zu 100 Prozent mit Düren.“ Wichtig sei zudem, dass die Volleyball-Philosophie übereinstimme, die die Entscheider in Düren und der Trainer leben wollen. „Sportlich denkt Christophe ‚out of the box‘. Er findet auch unkonventionelle Ansätze und Lösungen, um die Spielfähigkeit der Mannschaft zu erhöhen. Und er denkt nicht nur an das nächste Spiel. Für ihn ist wichtig, dass die Mannschaft sich über die gesamte Saison weiterentwickelt. Das alles passt sehr gut zu unserer Vorstellung von Volleyball.“